Einen vom Handy

Ich hab kein Handy. Handys sind moderne Kirchenglocken, die alle Gläubigen zum Dienst rufen. Ein Gläubiger bin ich auch. Ich werde nur nicht gern zum Dienst gerufen.

28.11.08 15:24

bisher 7 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Denis / Website (28.11.08 16:49)
Manchmal ist ein Handy eben auch nur ein Telefon. Wenn man will.

Wenn man nicht will (und es aussschaltet), ist es nur ein Stück Plastik.


ichbinerkaeltet / Website (29.11.08 11:14)
Das Leben kann man nicht abschalten wie eine Teflon.


pipedeloro / Website (29.11.08 11:42)
mein akku ist immer leer


c.rissie II (29.11.08 12:58)
danke 500. hätte es nicht schöner sagen können.


minuz / Website (29.11.08 22:46)
... oder zum rapport gebeten. sinnfreie berichterstattung zum befinden, und zwar dem lokalen, nicht emotionalen. überhaupt passen nicht viele themen in so eine winzigkeit von mikroelektronik. und doch scheint es medium und ursache für eine neue form von logorrhö zu sein ...


meistermochi / Website (30.11.08 01:10)
ich hab die töne immer aus. hehehe.


audrii / Website (30.11.08 02:18)
Ja, ich waer gern eine Glaeubigerin, Ihre zum Beispiel. Und ich rufe mich selbst zum Dienst. Das ist natuerlich sehr anstrengend, weil ich in letzter Zeit immer davon traeume, dass ich das tue, was ich wach zu tun haette. Im Traum werde ich aber nie damit fertig, d.h. ich strenge mich an, finde jedoch keine Loesung. Ich wache auf und bin schon muede. Dann beginnt erst das Tagwerk, der Dienst, den ich mir selbst einteile. Das einzig Schoene, wenn ich mich an die Nacht erinnere, ist, dass es im Traum Tag war und Fruehling. Bonnui. Audrii

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