Vom räudigen Leben, der Wucht & dem Nimbus
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Unser Mann vom Nachrichtendienst



Von Hunden lässt sich lernen, dass "Vor-die-Tür-gehen" die schönste Sache der Welt ist. Und um morgens früher vor die Tür zu kommen, plante unsere Frau Moll sogar schneller zu schlafen. Grandiose Idee. "Sie sollte es sich auf gar keinen Fall patentieren lassen", sage ich zur Gräfin, "das bringt nur Ruhm und Geld."

Bei Dschungelwetter, einunddreißig Grad, kriegt man keinen Hund vor die Tür, ist klar. Nicht, wenn die Luft schwer und süßlich ist, als betrete man eine Kammer, in der weißes Fleisch verwest - zugeschnürt. Verzerrte Gesichter, wohin man blickt, Cro Magnon-Menschen sind wir, die letzten Überlebenden auf der Flucht vor den Sonnenmassen.

Ich hab sogar im Bett seifige Füße.

Das Dschungelwetter bringt einen ganz durcheinander. Die Gräfin schwor, sie habe am Tag zuvor im Garten Mowgli gesehen, und die Schlange Kaa.

"Sogar die Stubenfliegen kriegen Schweißfüße und kleben an der Scheibe fest, da können sie so viel strampeln, wie sie wollen, sie kommen nicht weg", meint die Gräfin. "Ruf den Wetterdienst an."

Wir sind schon ganz durcheinander. Von den vielen Wetterberichten und Unwetterdrohungen befinden wir uns in permanenter Gewittererwartungshaltung, doch es findet nichts statt in dieser Richtung, nichts entlädt sich. Alles steht still. Nichts rührt sich. Nicht mal ein stämmiger Platzregen bringt Linderung, da sich das Wasser beim Fallen erwärmt und als lauwarme Pisse aufschlägt.


Abends raffen wir uns auf, Frau Moll und ich gehen in den Park. Die Gräfin hat keine Lust mitzukommen. Sie ist noch bedient von der kurzen Rakete am Mittag, als sie dem geschwätzigen Herrchen von Mitch begegnete, einem Labradormischling.

"Der hat mir die Haare platt geredet, der Blödmann. Dabei hatte ich so schöne Locken, frisch gewaschen, bevor ich rausging. Danach war alles plattgequasselt."

Sie ist generell der Auffassung, wir Deutsche sollten uns mehr anfassen. Das Leben sei zu sehr verbal organisiert. Zu wenig körperlich. Andererseits soll der Quatschkopp bloß seine schmierigen Finger bei sich behalten.

"Die Leute sollen einfach nicht so viel quasseln, fertig, aus.“

Im Park ist es schön schattig, wenn man die richtigen Ecken kennt. In der süditalienischen Ecke, wo Pinien wachsen, Überbleibsel aus der Zeit zu Beginn des 20. Jahrhunderts, als die Grünanlage der Botanische Garten der Stadt war, huschen noch heute in der Dunkelheit unzählige Fledermäuse im schnellen Zick Zack durch die Luft, dass man unwillkürlich in Deckung geht. Ein Tohuwabohu, als wäre kleines Militär unterwegs, die Park-Junta. Es gibt Trompetenbäume und Ententeiche, doch die Entenpaare, die sich normalerweise vor lauter Schnatterei kaum einkriegen, sobald ein Hund den Park betritt, sind ungewöhnlich still. Es liegt vermutlich Ban den tropischen Temperaturen, da reicht es nur zum milden Gackern.

Am unteren Park-Eingang steht ein Mehrfamilienhaus, in dem eine Zeitlang mein Bruder gelebt hat. Die Wohnung im ersten Stock hat eine massige Deutsche mit zwei halbwüchsigen Söhnen übernommen. Die Frau lässt sich selten blicken. Nur ihre Hand ist regelmäßig zu sehen, wenn sie aus dem Wohnzimmerfenster baumelt und die Asche einer brennenden Damen-Zigarette abstreift, die Asche rieselt in die Tiefe, während die Mutter fernsieht und mit ihren beiden Jungs quatscht, die in der Tiefe des Raumes vorm flackernden PC hocken.

"Maurice.. Maurice..! MAURICE!!!"

"Jaa, Mama... Ist gut."

"Sag mal, was hat die Töle von der dicken Zimmermann noch mal für ne ansteckende Krankheit?"

"Leptospirose."

"Wie?"

"Lep-to-spi-rose..!"

"Kannst du das auch auf Deutsch übersetzen, du freches Aas?!“

Oder man hört, wie sie mit einem hysterischen "ksch-ksch!!" die Elstern zu vertreiben versucht, die in der hohen Birke vor ihrem Fenster ein Nest bezogen haben und sich keckernd in die Haare geraten, ksch-ksch-KSCHSCH!!! Oder sie weist die Göre von nebenan zurecht, "Larissa, kannst du auch mal den Sabbel halten!??"

Natürlich, den Hund ausführen, das bedeutet immer auch andere Leute treffen, die ihrerseits den Hund ausführen. Und die einen zutexten mit ihrem Handtaschen-Gelaber. Als hätten sie zehn Handtaschen im Hals, die alle entleert werden müssen, und zwar in meine Gehörgänge rein!

Da ist die arbeitslose Polly, die jeden Abend um die gleiche Zeit ihren Hush-Puppy ausführt. Ein merkwürdiger Knabe ist das mit dicken Pfoten, als würde er Ringelsöckchen tragen, dabei hat er nur zuviel Haut, die nach unten wegrutscht.

Polly ist eine Frau, bei der alles schief geht. Selbst die Bewerbungsfotos, die sie für teuer Geld im Fotofachgeschäft anfertigen ließ, sehen nach billigen Automatenbildchen aus der Knipsbude vorm Bahnhof aus.
"Die sind doch voll scheiße!" ist sie selber vom Ergebnis deprimiert.
Polly findet alles Scheiße.
"Ich leb in Scheidung, das ist Scheiße.. so abends alleine Whisky saufen, was ne Scheiße.. Arbeitsamt, Scheiße.. der Hund hat zu viel Haut, das ist so scheiße.."
Eine Viertelstunde lang scheißt sie um sich.

Bounce ist ein Boxermischling. Boxermischlinge sind nie schön anzusehen, aber Bounce setzt der Hässlichkeit die Silberkrone auf. Als Kreuzung zwischen Boxer und Riesenschnauzer trägt er Löckchen auf dem Kopf. EIN HUND MIT SILBERNEN LÖCKCHEN!
AUF DEM KOPF!! Wobei, Bounce geht ja noch. Der hält wenigstens die Fresse. Sein Herrchen dagegen faselt wie entfesselt und knackt dabei mit den Fingern.

Herrchen ist 41 und betreibt gemeinsam mit seiner Dauerverlobten Jutta ein Sportstudio, Schwerpunkt Karate für alle. Nein. Nicht Karate, Karateee! Als junger Bundeswehrsoldat hat Herrchen im westdeutschen Karateee!-Juniorenkader gestanden. Er ist stolz darauf, 25 Jahre Leistungssport unverletzt überstanden zu haben.

"Ich bin jetzt 41 und noch nie wirklich verletzt gewesen", wiederholt er sich innerhalb von zehn Minuten drei Mal, "in 25 Jahren nicht, und weißt du auch, warum? Weil ich nie einseitig Kampfsport betrieben hab. Ich hab immer auch Ausgleichstraining gemacht. Das ist mein Geheimnis!"

Als er das sagt, läuft er mit einer dermaßen schiefen Körperhaltung durch den Park, dass ich befürchte, er kippt gleich nach links den Abhang runter und bricht sich den Buckel.

Im Erdgeschoss rechts unterhält der Hip Hop-Junge sein Domizil und Kinderzimmer. Seit Urzeiten. Das Fenster ist offen. Die Ellbogen aufgestützt, lehnt er sich hinaus und unterhält sich mit Ben, der unterm Fenster auf dem Kiesweg steht. Ben, ständig bekiffte Tratschtante der Siedlung, ist ausnahmsweise allein unterwegs. Weder Pauline ist dabei, sein 2jähriges Töchterchen, noch Taylor, der große Familienhund und Rabauke. Ich überlege einen Moment, ob ich hallo sagen soll, beschließe aber, mich unerkannt hinter der Hecke zu verkrümeln, die die Abfall-Container für Metall und Papier umzäunt. Eine hohe Hecke. Es müffelt. Die Jungs haben mich nicht gesehen, mich, den Mann vom Nachrichtendienst und seinen Polizeihund.

"Schon gehört, bei uns im Haus?" höre ich Ben fragen. Er scheint grade erst unterm Fenster angekommen zu sein, dem Ton nach.

"Was? Nee."

"Bei uns waren vorgestern die Bullen im Haus. Nee, Moment, nich vorgestern. Davor der Tag, Donnerstag. Ein Riesenaufgebot. Drei Bullenwagen, Feuerwehr, Notarzt. Nichts von mitgekriegt? War doch ein Riesenlärm."

"Nee. Moment."

Der Hip Hop-Nachbarsjunge verschwindet in der Tiefe seines Zimmers und macht die Musik leiser. Dann kehrt er zum Fenster zurück. Als Teenager trommelte er in einer Rock-Band und brachte die halbe Siedlung gegen sich in Stellung, weil die Band im Keller des Hauses probte, ohne jegliche Schallisolierung. Jetzt hat er sich wieder dem deutschen Hip Hop zugewandt: Versteckt die Klunckern, der Em-Cie kommt.

"Boh eh, die Saskia wollte sich umbringen", sagt Ben.

"Saskia..? Welche Saskia?"

"Na, die bei uns wohnt, mit dem Hund."

"Ach, die. Wollte die sich nicht schon mal.. wegtun?"

"Ja, genau. Und die sah überhaupt nicht gut aus, als ich sie im Flur gesehen hab."

Ich steh mit Frau Moll hinter der mannshohen Hecke, da sind Hummeln und Insekten. Allmählich wird es dunkel. Sonnenauf- und Sonnenuntergang sind die Momente am Tag, wo die Milchstraße in den Spiegel guckt und sagt, hey, seh ich heute wieder gut aus. Es ist, als hielte der Tag kurz den Atem an, bei Sonnenauf-und Untergang.

Die beiden Jungs rauchen. Zigarettenqualm legt sich ums Haus, ein empfindlicher Ring. Das einsetzende Zwielicht vertreibt ein wenig die Hitze, ein Schäufelchen weniger Hitze jetzt, am Himmel erscheint, noch mehr eine Ahnung, ein Frottee-Mond.

Ben, das erkenne ich durch die Hecke hindurch, ist mal wieder so braungebrannt, als käme er geradewegs aus der Savanne, Tiere beobachten. Ben hat mir bei mir einen Stein im Brett. ("Das ist nicht schwer", so die Gräfin. "Bei dir hat jeder Süchtel ein Stein im Brett.")

"Und die hat einen kleinen Hund? Die Saskia?"

"Ja, den Barney, ja. Den haben wir jetzt an der Backe. Jetzt haben wir zwei Hunde, unseren Taylor und Barney. Aber nicht lange. Nur, solang Saskia in der Klapse ist."

"Wieso in der Klapse?"

"Na, die wollte sich umbringen. Die hatte Tabletten gefressen, die war schon fast hinüber. Ist doch klar, die steht jetzt unter Beobachtung. War ja nicht das erste Mal. Die wollte sich schon mal umbringen.“

Das wusste ich nicht. Aber es überrascht mich nicht. Als Saskia letztes Jahr wegen einer Frauengeschichte ins Krankenhaus musste und nicht wusste, wohin mit ihrem Hund, haben wir Barney für zwei Tage zu uns genommen. Wir mussten auch die Pflanzen gießen in ihrer Bude, da fiel uns diese Lieblosigkeit auf, in der sie hauste. Nichts schien von Wert zu sein. Als wäre Wohnen nur eine Übergangslösung, tatsächlich aber wohnte sie dort schon seit Jahren. Im Kinderzimmer war lediglich eine von vier Wänden gestrichen, und auch die nur halbherzig. Eine Leiter stand angelehnt, Anstreichsachen überall, eine Aktion, vor langer Zeit schon unterbrochen. Große Lebensunlust überall.

Den Sohn hatte man ihr zu diesem Zeitpunkt schon genommen, er war im Heim. Ein schwieriger Junge, der dauernd Reißaus nahm, dann stand er mitten in der Nacht bei seiner Mutter auf der Matte. Oder er setzte sich gleich in den Zug nach Köln, lungerte in Kaufhäusern herum, klaute. Ein kleiner Abenteurer, der aber unnachgiebig auf Leinenpflicht bestand, wenn er Barney im Park ausführte und Frau Moll ohne Leine antraf.

"Das ist doch verboten!" entrüstete er sich. Ein Junge auf der Suche nach festen Regeln.

"Haben die Bullen bei uns geklingelt, abends um halb zehn, ich guck durch den Spion und denk, scheiße, was wollen die Grünen schon wieder hier", erzählt Ben. „Stehen die im Hausflur mit vier Mann, also drei Mann und eine Frau. SIE BRAUCHEN KEINE ANGST ZU HABEN! NUR MAL EBEN AUFMACHEN! WIR HABEN EINE FRAGE! Ja klar, hab ich gedacht, nur ne Frage und wollt schon die Biege machen, hinten übern Balkon und so, aber dann seh ich den kleinen Barney bei dem Bullen auf dem Arm, den Hund von Saskia. Da hab ich gedacht, gut, machste die Tür auf. Aber die kennen ja den Taylor nich. Der ist ja gutmütig, aber nicht wenn fremde Leute zu Besuch kommen. Da dreht der durch. GUT, ICH MACH AUF hab ich gerufen, SIE BRAUCHEN KEINE ANGST ZU HABEN! Und ich mach die Tür auf und der Taylor reißt sich los und springt voll den ersten Bullen an, scheiße!"

Leute passieren den Weg in den Park, gucken neugierig zu uns rüber: ich Frau Moll am Hals kraulend, damit sie nicht verräterisch aufbellt, die beiden Jungs am Fenster, die lautstark Informationen austauschen.

Dazwischen Hecke.

(Einmal lässt Frau Moll mit herablassendem Gesichtsausdruck zwei weiße Dackel passieren, die sie nicht ausstehen kann. "Brav", flüstere ich. Und auch Muck, ein bulliger Rottweiler, eine Fresse wie ein Brotkasten, aber kreuzbrav, schreitet ungegrüßt von dannen. Und Trixi, die Terrier-Dame von der Hausnummer 55, freut sich mit ihrem Stummelschwänzchen, als sie Frau Moll erblickt, bleibt aber ansonsten erstaunlich cool.)

"Und? Weiter?" fragt der Hip Hopper.

"Ich ruf den Taylor zurück, der gehorcht auch, aber der kleine Barney dreht ab, bei dem Bullen auf dem Arm. Der fängt plötzlich an zu bluten. Keine Ahnung, was da passiert ist in dem kleinen Hund. DER HAT BLUT AM ARSCH, DER STINKT! schreit der Bulle. Mann, war da was los im Flur, überall standen die Leute vor der Tür und dachten, bei mir wär Razzia, dabei war gar nix..!"

"Na ja, gar nix.."

"Ja, schon. Aber nicht wegen mir."

"Hm. Und dann?"

"RUFEN SIE IHREN HUND ZURÜCK!" Ben ist in seinem Element. "Dabei hatte ich den schon zurückgerufen, das war ja der kleine Barney, der den Budenzauber veranstaltet und geblutet hat, nicht der Taylor."

Einen Moment ist Pause, und ich frage mich, was da jetzt noch kommt, ob es eine Auflösung gibt.

"Die wollten wissen, ob ich Barney über Nacht nehmen kann, wegen der Saskia und so. Muss ich erstmal meine Frau fragen, hab ich gesagt. Die war ja die ganze Zeit hinten auf dem Balkon, die wollte damit nichts zu schaffen haben. Na ja. Okay, hab ich den Barney also genommen. Und später haben sie die Saskia rausgetragen. Durch den Hausflur, auf so ner Trage. Erst dachte ich, die wäre tot, so weiß, wie die aussah. Tabletten. Hier, die Hammerdinger, wie heißen die noch?"

"Rohypnol?" schlägt der Junge vor.

"Kann sein. Ja. Die sah wirklich nicht gut aus. Jetzt hab ich erstmal zwei Hunde am Hals. Taylor und Barney. Zum Glück vertragen die sich."

In der Nähe höre ich eine Grille zirpen. Eine einzelne Grille, so lang und so laut, als wäre sie zu Besuch aus Nizza. Das ist ein Zeichen, denk ich, und breche meine heimlichen Zelte hinter der Hecke ab. Ist sowieso gleich dunkel. Der Kosmos, ein Abendorchester. Es sind immer dieselben Sterne, die sich verbergen. Während wir heimschlendern, seh ich den Hip Hop-Jungen noch vor mir, wie er mit fünfzehn aussah, schwarzgekleidet, große schwarze Hornbrille, immer allein.

Es war ein Tag im Winter, da kam er im Park aufgeregt auf uns zugelaufen, wir standen am Ententeich, die Gräfin und ich.

"Die haben Nachwuchs gekriegt, die Enten", rief er ganz außer Atem von den paar Metern, die er zurückgelegt hatte. Ich wusste damals gar nicht, dass er überhaupt reden konnte. Es war das erste Mal, dass ich gesehen hatte, wie er den Mund aufmachte.

"Die Küken haben zwar noch keine Zähne, aber was glauben Sie, wenn zwanzig Stück auf einen zustürzen und lospicken, wie weh das tut!" Er knöpfte seine Jacke auf. Darunter trug er einen dicken schwarzen Pulli. "Gucken Sie mal hier." Er zog den Pullover hoch und gleich wieder runter, so geschwind, dass man unmöglich irgendetwas erkennen konnte. "Die können einen Menschen totbeißen!" sagte er ernsthaft und verschwand wie er gekommen war, lautlos im Park.

Frau Moll und ich beenden den Abendspaziergang. Sie kriegt noch ein Leckerchen. Die Gräfin liegt im Bett.

"Ich bin schon mal für müde Mädchen", murmelt sie, ihr Näschen ins Kissen gedrückt. "Ist immer noch so heiß draußen?"

Mit dem Finger fährt sie durch den Schweiß auf meiner Stirn.

"Fühlt sich an wie Feenstaub. Komm doch auch ins Bett."
Ein Tag im Dschungel geht zu Ende. Ein schöner Tag in der Nachbarschaft, mit all dem Unglück und der Hitze und einer heimlichen Razzia.

Überzeugt davon, dass all diejenigen, die schon heute den ganzen Affenzirkus nicht mehr mitmachen, die Überlebenden von morgen sein werden, die neuen Cro Magnon Menschen, auf der Flucht vor den Sonnenmassen, ziehe ich mich aus.

Wobei.

Sind ja nur zwei Klamotten.
1.9.17 16:39
 



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