Sollte Bob Dylan eines Tages sterben, worüber das letzte Wort noch nicht gesprochen ist, hab ich schon die Überschrift für die ganze Welt in der Schublade parat:
His Deadness.
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"Männer sind alle gleich, wollen für die geringste Tat beklatscht werden, bravoo! Frauen hat noch nie jemand beklatscht. Ihr würdet weinen, wenn wir euch so selbstverständlich ignorierten wie ihr uns."
-Die Gräfin -
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Sie gingen immer seltener unter Menschen, sie zogen sich zurück. Sie suchten die Ruhe, die tägliche Wiederkehr des immer Gleichen. Das war die Basis, der Grundstock, das war ihr Gold.
Nach dem Frühstück fuhr sie ins Atelier, er setzte sich an den Schreibtisch und ging zwischendurch ein Stündchen mit dem Hund in den nahen Wald. Nach dem Mittagessen, das sie zubereitete, legte sie sich eine Runde aufs Ohr und er ging an den Schreibtisch und dann mit dem Hund raus. Nachmittags zeichnete sie in ihrem Zimmer und er schrieb noch ein paar Sachen, dann bereiteten beide das Abendbrot zu und gingen kurz mit dem Hund raus.
Verbrachten sie doch einmal einen Abend in Gesellschaft, weil sie nicht schon wieder absagen, nicht schon wieder nein sagen konnten, rächte sich das am folgenden Tag mit einem regelrechten Menschenkater. Zu viele laute und unnütze Gespräche setzten ihnen schlimmer zu als eine Flasche Wodka aus dem Eisfach, doch im Gegensatz zu einem Alkoholkater liess sich einem Menschenkater auf Dauer kaum aus dem Weg gehen, ohne sozial zu verkümmern. Sich nicht unter Menschen zu begeben war ungleich schwieriger als keinen Drink zu sich zu nehmen.
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"Vonwegen, am Anfang war das Wort. Am Anfang war das Bild, das wir uns von den Anderen machen."