Vom räudigen Leben, der Wucht & dem Nimbus
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Design-Ausstellung (Camilla und die Anderen)

"Junger Mann, ist das hier kein Bahnhof mehr?"
"Nee, schon lang nicht mehr."
"Gibt's doch nicht. Ich muss nach Köln."
"Einfach links den Weg runter und der Beschilderung folgen. Haltepunkt Mitte."
"Ach? Ich wohn schon so lange woanders. Ich bin ja nur zu Besuch. Man kennt sich nicht mehr aus. Ist da der neue Bahnhof?"
"Nee, ist nur noch ein Haltepunkt, kein richtiger Bahnhof. Einfachs links den Weg runter."
"Und der neue Hauptbahnhof? Wo ist der?"
"In Ohligs."
Der Mann blickte mich an, als hätte ich sie nicht mehr alle. "Was macht der denn in Ohligs?"
"Hm, na. Steht da und lässt Züge rein und raus. Was Bahnhöfe so machen."

Er entfernte sich langsam, vor sich hinmurmelnd. Dann blieb er stehen, und drehte sich um.
"Aber was ist bei euch im Bahnhof los? Da ist doch was los bei euch. Das seh ich doch."
"Da drin ist ne Ausstellung von Design-Studenten aus ganz Europa. Treten Sie ein. Ist öffentlich."
"Na, da dank ich schön. Jessas, Design.. hm. Hm. Nee. Muß ich nicht haben. Ich muß nach Nippes."

Man kann nicht sagen, dass der Job eine besondere Herausforderung darstellte. Doch für einen Euro die Stunde ab und zu eine Information raushauen, während man eine Pall Mall-Pausenzigarette rauchte, mein Gott, es gab schlimmeres. Eine Stuyvesant rauchen zum Beispiel. Wenn Peter Stuyvesant die Zigarette für den internationalen Langweiler, den Global Penner war, dann reichte Pall Mall weit darüber hinaus, bis in den Weltraum, und war starker Tobak.

Auch ein anderer Ein-Euro-Job wäre schlimmer gewesen. Einer, wo man unter Aufsicht stand. Hier gab es keine Aufsicht, wir waren selbst die Aufsicht. Manchmal saß ich eine Stunde vor der Tür und blinzelte in die Sonne, und wenn ich keine Lust mehr hatte zu rauchen, ging ich rein und setzte mich auf den Stuhl in der Ecke.

Der Holzkubus hatte vier Ecken. Dreißig Meter lang, fünfzehn Meter breit, nach oben offen, wie eine riesige Sperrholzkiste. Die wiederum hatte man in die verglaste Schalterhalle des alten Hauptbahnhofs gebaut. Ein großer Holzkubus in einem denkmalgeschützten ex-Bahnhof, darin eine auf sechs Monate angelegte internationale Design-Ausstellung, die meine Kollegen und ich zu betreuen hatten. Das war die Sachlage.

Wir waren ein loser Haufen, sechs Leute. Gemeinsam war uns, dass wir ein paar Klamotten im Schrank hatten und nicht völlig ruiniert aussahen, schließlich handelte es sich um eine repräsentative Maßnahme. Man rechnete mit Gästen aus aller Welt. Englisch war von Vorteil.

Heidi, Ende Dreißig, Mutter zweier heranwachsender Töchter, bißchen pummelig, aber nicht unansehnlich, war es gewohnt, Dinge zu wiederholen, weil die Kollegen nie richtig hinhörten.
Wenn sie morgens den Sozialraum aufschloss, setzte sie erst einmal Kaffee auf, für die ganze Belegschaft. Das hatte sie am ersten Tag der Maßnahme getan, und seither hielt es jedermann für selbstverständlich.

Einmal stieß ich die Tür zum Sozialraum auf und flötete vor mich hin, und weil ich mir sicher war, allein zu sein, ließ ich einen knackigen Furz, und dann noch einen, so laut, als hätten sich Flakhelfer zusammengerottet. Dann ging ich zur Spüle, wo die Thermoskanne mit frisch gekochtem Kaffee stand, und genau in dem Moment, als ich mir die Luft vom Hintern wedelte, sah ich sie: Im fahlen Licht saß sie am Tisch, ganz still.
"Oha..", sagte ich.
Heidi lächelte.
"Ich dachte..", setzte ich an.
"Ja", unterbrach sie mich belustigt, "das denken alle. Dass sie alleine sind, wenn ich im Raum bin.”

Wir waren engagiert worden, um das Publikum durch die Ausstellung zu führen, fungierten aber hauptsächlich als Aufpasser, weil die Leute einfach nicht die Finger von den rund fünfzig Prototypen lassen konnten. Andauernd war ein Stück Kunststoff abgebrochen oder es fehlte ein Zinken. Das galt es zu verhindern. "Bitte nicht anfassen!" "Please don't touch!" "Die Flossen da weg!"

Einmal bummelte eine 30köpfige Delegation italienischer Bürgermeister und Bürgermeisterinnen aus dem Großraum Mailand durch die Ausstellung. Man war auf Besichtigungstour durchs Ruhrgebiet, wie mir der deutsche Organisator erklärte, und nun wollte man sich anschauen, was junge Designstudenten aus Europa im Ruhrgebiet so ausstellten.

"Dass Solingen und das Ruhrgebiet wenig miteinander zu schaffen haben, ist Ihnen aber schon klar", sagte ich zu ihm. "Oder nicht?"
Er nickte. "Doch, sicher, ja.." Ein bisschen ertappt, ein bisschen angefressen. Ein bisschen ganz schön griesgrämig. "Das weiß ich schon.. Aber die Ausstellung passt nun mal gut in den Rahmen der Rundreise. Die sind ja alle aus der Umgebung von Mailand, die haben mit Design viel am Hut."

Sag doch gleich, die Penner kennen das Bergische Land eh nicht, dachte ich. Er wartete darauf, dass ich "ja natürlich" sagte. Weil von mir aber nichts kam, hatte er etwas Extrazeit und musterte heimlich den Bratarsch einer italienischen Dorfbürgermeisterin, die sich für exzentrisch aussehendes Kuchengeschirr interessierte, Beitrag einer Design-Studentin aus Ljubljana.

"PLEASE, DON'T TOUCH!" schrie Kollegin Camilla und schnellte aus ihrem Stühlchen hoch. Camillas Stimme hatte ein schrilles Timbre, wie Bulimie und Gesang zur selben Zeit, außerdem einen ordentlichen Bratarsch. Willkommen im Europa der Bratärsche und schrillen Gesänge.

"Heute Nachmittag sind wir im Bratarschhafen Duisburg zu Gast", fuhr der Organisator fort, (na schön, im Binnenhafen). Ich entfernte mich unauffällig aus dem Kubus. Eine Spezialität von mir und Ergebnis langjähriger Praxis: mich verpissen, Leine ziehen, schön davonstehlen. Darin war ich schon immer die Nummer 1. Einer der ganz großen Könner. Davonstehlen hat goldenen Boden. Ich hol mir die Krone!

Vorm Bahnhofgebäude stand Kollege Donato, ein lässiger schicker Sizilianer, der neunzig Prozent seiner Arbeitszeit mit dem Handy am Ohr verbrachte, die restlichen zehn Prozent gingen fürs Klo und Haar-Gel drauf. Er machte keinen Hehl aus seiner Verachtung für die Ausstellung, diesem ganzen Design-Schnickschnack aus mobilen Zahnarztstühlen, ferngesteuerten Tischleindeckdichs und wellenförmigem Essbesteck - auch ich konnte mir nicht helfen, irgendwie war das alles Camping, was die Studenten zeigten, alles andere als camp.

Zur Mittagszeit floh die Delegation aus Mailand ins benachbarte Edel-Restaurant.
"Womit füttert ihr die denn ab?" fragte ich einen der geschürzten Kellner, ein cooler Bube, Drei-Tage-Bart. "Mit Spaghetti?"
Er zog die linke Augenbraue in die Höhe. Dadurch geriet die linke Gesichtshälfte ins Rutschen, er sah plötzlich sehr mitgenommen aus. So hättest du nie und nimmer einen 1-Euro-Job bekommen, dachte ich, nicht bei uns, Freundchen, mit dieser Fratze, halb in den Hals gerutscht.
"Rheinischer Sauerbraten", murrte er, "mit Möhrchen untereinander."

Ich rauchte eine Zigarette und beobachtete die Schuljungs, die sich am Bahnhofsvorplatz die Beine in die Skateboards standen, wer nun der Chilligste war. Wenn einer der Jungs sich herabließ und ein Kunststück vorführte, kam Trixi angesprungen, eine pummelige ältere Pudeldame, die zum Inventar der Spielhalle "Die Dose" gehörte. Wie ein fabrikneuer Tischtennisball sprang und tanzte sie um die Jungs herum, seitdem sie neue Herztabletten verschrieben bekam.

Und da war noch Rentner Charley, der hagere alte Billard-Gauner mit dem Kaspergesicht, der in der "Dose" als Aufpasser beschäftigt war. Und als inoffizieller Rattenfänger. Denn das Gelände um den alten Hauptbahnhof hatte viele Jahre brach gelegen, und nun verteidigten die Ratten ihr angestammtes Revier, wollten es nicht kampflos hergeben. Langanhaltender Regen spülte sie aus ihren Löchern, dann flanierten sie in Mannschaftsstärke die Straße rauf und runter, in einer provokanten Selbstverständlichkeit, die den alten Billard-Gauner Charley zornig machte.
"VERDAMMTES GELICHTER!" brüllte er, und ging auf die Hatz.

Er hatte sich dieses Luftgewehr besorgt. Ich hörte einen Knall und ging hinaus. Der alte Gauner hielt eine fette Ratte beim Schwanz gepackt und ließ sie kopfüber baumeln. "GUCK MAL! DER ARSCH!" Er erklärte sie schon für tot, als die Ratte sich plötzlich aufbäumte und nach seiner Hand schnappte. Erschrocken drosch Charley sie in Richtung Wiese, das Tier landete auf allen vieren und flüchtete im Zickzack davon, während Charley mit dem Luftgewehr nachsetzte, umsonst.

Meine Kolleginnen Camilla und Ute, die beiden renitenten Polit-Weiber, Lieblings-Begriffe faschistoid und Mandat, saßen im Kubus auf ihren Aufpasserstühlchen und verquasselten die Zeit, wenn keine Besucher da waren. Dieser unbändige Drang zu quasseln ohne Pause.. Ich musste mich immer in Acht nehmen, dass ich nicht wahnsinnig wurde, wenn ich in ihrer Nähe war. Dass sie mich nicht ansteckten. Dass ich nicht in ihren Bann geriet und plötzlich mitplauderte, aus dem Nähkästchen.

Camilla hieß mit Nachname Taylor, seit sie in jungen Jahren einen US-Soldaten geehelicht und bald wieder verlassen hatte. Camilla Taylor, mit diesem Namen müsste sich doch Karriere machen lassen, was sprach dagegen? Sie selbst, wie ich bald erfahren sollte. Mir ist jedenfalls nie wieder ein Weibsbild begegnet, das beim Gehen so bekloppt mit den Armen schlenkerte. Das heißt, es war ja nur ein Arm, der schlenkerte, der andere wurde von einer Handtasche blockiert. Sie marschierte voran wie beim nordkoreanischen Militär, im Stechschritt, einarmig quasselnd.

Camilla und Ute hatten sich angefreundet, eine zwangsläufige Geschichte. Ute, gelernte Sozialarbeiterin, hatte wie Camilla ihren langjährigen Job verloren. Darüber war sie korpulent und missgünstig geworden, sie glaubte, ständig zu kurz zu kommen und gönnte sich beim Abendessen eine Extraportion Kohlenhydrate. Ein Bollwerk aus Nudeln, das mit Männern abgeschlossen hatte, so kam Ute rüber. Männer existierten in ihren Augen nur noch als faschistoide Tittengrabscher.

"Wenn schon dicke Titten, dann richtige Euter wie in alten Russ Meyer-Filmen, und nicht so künstliche Ballerbrüste mit Silikonkissen drin!"

So überraschend knackig kanzelte Ute Kollege Norbert ab, als der dabei erwischt worden war, wie er während der Arbeitszeit Pornos aus dem Internet gezogen hatte. Wir hatten alle herzlich gelacht, bis auf Kollege Norbert, der nicht, der war rot geworden, doch die klare Ansage blieb eine Ausnahme. Meist hockten Camilla und Ute beieinander und hetzten über Kapitalisten und Männer und Konzerne. Ich konnte nichts damit anfangen. Linke Aktivisten waren mir ein Greuel, ebenso wie Pillemann-Nazis und nassforsche FDP-Fritzchen.

"Na, dann frag doch mal die Jugend", hatte ich zu Camilla gemeint, "ob die noch groß Gerechtigkeit wollen. Ob die das Thema groß interessiert. Die wollen einen schicken Job und ein schickes Auto mit Interieur aus dem Urwald. Das wollen die. Deine beschissene Gerechtigkeit ist denen schnuppe."
Camilla dampfte vor Zorn. Ihre Schneidezähne, stumpf vom vielen Saxofon blasen, sie war ein begeisterte Amateurmusikerin, quietschten beim Reden, wenn sie aufdrehte.
"Ich kämpfe nicht für so eine Jugend", entgegnete sie, "ich kämpfe für.. für.. für mich!"
Ja sicher.

Eigentlich mochte ich sie gern, Camilla hatte Herz, und sie quietschte schön mit den Schneidezähnen. Einmal liesss sie alte Fotos herumgehen, Fotos aus Kinder-und Teenietagen, auf denen ihre Augen noch sanft und voller Melodie gewesen waren, nun stand ihr das Make up so dick im Gesicht, sie hätte auch als verkrachte Kosmetikerin durchgehen können. Wenn sie eine Doppelschicht fuhr, was am Wochenende gang und gebe war, bröckelte das Make up nach einer Weile und Camilla sah aus wie eine vertrocknete alte Farbpatrone.
"Nee, Camilla", sagte ich, "dieses Land braucht Proleten, die samstagnachmittags Bundesliga im Radio hören und ihr scheiß Auto waschen."
"Du spinnst", quietschte Camilla.

Zwei Monate nach Eröffnung der Ausstellung kamen immer weniger Besucher, die meiste Zeit saßen wir auf unseren Stühlchen und lasen Clever & Smart, oder wir verquatschten die Zeit. Camilla und Ute hatten mich fast schon soweit, und Donato schraubte die 90 Prozent das Handy am Ohr auf skandalumwitterte 97 Prozent hoch, er befand sich in schwindelerregender Flatratehöhe.

Sonntags erschien ein alter Mann auf Krücken in der Schalterhalle, in Begleitung seiner beiden Töchter. Wir erfuhren, dass er an diesem Tag seinen 99. (!) Geburtstag feierte. Zu diesem Anlass hatte er sich eine kleine Tour durch seine geliebte Heimatstadt gewünscht, inklusive Abstecher zum umgebauten alten Hauptbahnhof.
"Nee! Wat is dat schön jeworden hier!" fuchtelte er mit der Krücke vor meiner Nase herum. "Ich bin ja nen aulen Schlieper!"

Schlieper sind traditionelle Solinger Messerschleifer. Was übrigens keine einfache Sache ist, Messerschleifen. Eine Kunst für sich. Als Jugendlicher hab ich mal einen Tag lang als Ferienjob in einer Hinterhofbude Gemüsemesser geschliffen, die konnte der Chef hinterher in die Tonne kloppen, so stumpf waren die Dinger geworden, stumpf wie Frotteehandtücher.
Für seine bald hundert Lebensjahre war der Alte noch verdammt rosig um die Backen. Er packte sich das ausgestellte futuristische Kochgeschirr und verteilte seine Fingerabdrücke darauf.
"Och, nee! So wat gab et aber früher nich!"
"Nicht anfassen, Vati!" sprangen seine Töchter, auch schon um die sechzig, hinzu, hingen doch überall diese freundlichen NICHT ANFASSEN-Aufkleber, EINZELSTÜCKE!
"Nee, is jut. Ich pack dat nich an. Is ja jut.."

Keine zwei Ausstellungsstücke weiter, die Krücke hatte der Alte längst der Tochter zugeschoben, patschte er mit den Fingern über die transportable Herdplatte.
"Is ja gar nich heiß!" zwinkerte er.
"VATI!!"

Ich gratulierte natürlich zum Ehrentag.
"Was ein stolzes Alter", sagte ich.
"Ich wohn in Widdert", sagte er. "Kennste Widdert?"
"Ja, sicher kenn ich Widdert. Ich bin Solinger."
"Is wahr? Ich wohn aber hinten durch in Widdert, unten an der Wupper. Kennste, Jung? Nächstes Jahr werd ich hundert. Kannste kommen."

Je länger der kleine Trupp zu Gast war, desto mehr interessierte er sich für die Ausstellung. Eine Jury hatte die gelungensten Exponate prämiiert, ganz vorne war dieser mobile Trinkbrunnen, an jeden Hydranten anschließbar. Besonders die Töchter fragten mich aus, und ich erzählte, was ich so gelernt hatte. Viel war es nicht. Eigentlich gar nichts. Ich stand schließlich ständig draußen in der Sonne und rauchte Pall Mall, wie zum Teufel sollte ich da wissen, was es mit dem Modell des City Micro Stadtautos auf sich hatte? Ich geriet ins Schwimmen. Ich kapierte das Ding nicht. Es hatte merkwürdig starre Hinterräder, deren Funktionsweise ich mir nicht erklären konnte, geschweige denn dem Geburtstagskind, das überraschend fit im Kopf war.

"Sieht aus wie ne Lokomotive!" rief es, die Patschefinger schon im Chassis. (Kunsthochschule Berlin-Weißensee). "Aber wie kann dat denn fahren?"
"Tja, das ist äh ein integrales Fahrzeugkonzept für den Individualverkehr", las ich aus der beigefügten Konstruktionszeichnung die Überschrift vor. "Vielleicht wissen meine Kolleginnen, wie das genau funktioniert, einen Moment."
Ich rief nach Camilla und Ute.

Camilla watschelte gerade stupszähnig in Richtung Klo, die unvermeidliche Nachmittags-Bio-Möhre in Arbeit, und da Kollegin Ute draußen in der Sonne saß und eine Portion Nudelsalat in sich hineinschob, direkt aus dem Plastikkanister, blieb die Verantwortung an mir hängen. Die beiden Töchter des Alten blickten einander an.
"Tja, man kann sich das Personal nicht aussuchen", bedauerte ich, und draußen knallte die Büchse. Charley, der alte Billardgauner, war wieder in Aktion.
"GOTTVERDAMMTES GELICHTER!"
7.4.11 16:48


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