Vom räudigen Leben, der Wucht & dem Nimbus
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Von wegen Mobiltelefon

Da ich es nicht mal zu Hause hinkriege, ans Telefon zu gehen, habe ich mir bis heute jedes Handy versagt. Ein Handy wäre für mich bloß weiterer Ballaststoff von der Sorte, von der sich nicht mal besser scheißen läßt. Wozu also so ein Mobiltelefon. Nachteil: es bleibt einem einiges verborgen, was für andere Leute selbstverständlich ist.

So war mir zum Beispiel immer schleierhaft, was da so Faszinierendes auf dem Display stattfand, sobald die Leute aus der Haustüre traten und das Handy aus der Tasche zogen und darin versanken. Was zum Teufel gab es da schon Irres zu sehen?

Erst kürzlich bin ich mit Hilfe der Gräfin und ihren Bussardaugen auf die Antwort gestoßen, und ich muß sagen, allerhand: DAS IST JA ÜBERHAUPT KEIN TELEFON, WAS DIE LEUTE DA AUS DER TASCHE ZIEHEN, SOBALD SIE AUS DER HAUSTÜR TRETEN! DAS IST NICHTS ALS EIN HANDSPIEGEL!

Die Leute kontrollieren bloß unentwegt ihre eigene Fresse! Die gucken sich an, ob sie sexy genug sind für die Welt, die tun nur so, als riefen sie geheimnisvolle sms-Nachrichten aus dem Weltall ab!

Stattdessen heißt es: "Hab ich mir auch ein schönes Blasmaul gemalt?" "Ist die Grundstimmung elastisch in meinem Blick?" "Was glimmt da zwischen meinen Lippen? Ich dachte, ich wäre Nichtraucher!" etc. Ich muss schon sagen, allerhand! Da hat mich doch die ganze weltweite Milliarden-Bande drangekriegt!


*
Bei John Sugar, dem Meister der Wiederholung, Die Sachbearbeiterin (Mir persönlich gefallen ja Leute, die vom Klo kommen, besser als Leute, die gerade beim Frisör waren.)
4.5.10 11:29


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