Vom räudigen Leben, der Wucht & dem Nimbus
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DIXIESONATE

Auf dem Weg zur Hundewiese spazieren wir an der Baustelle vorbei. Da steht ein hellblaues Dixie-Klo.
Es duftet nach Bratkartoffeln.
"Mann, hat der ne Mark gemacht!" schw?rme ich.
"Wer?" fragt die Gr?fin.
"Der feine Herr Dixie. Erst in New Orleans den Sound erfunden und dann das Chemie-Klo, das nach Bratkartoffeln riecht."

Auf der Wiese angekommen, es ist bereits Mittag, wir haben kaum gefr?hst?ckt, fauchen unsere M?gen derma?en vor Hunger, dass die Wildkaninchen ins Brombeergeb?sch fl?chten.
Wir sehen nur noch ihre weissen Hintern.
"Das heisst Blume", berichtigt die Gr?fin. "Vielleicht leih ich mir von Pa demn?chst das Luftgewehr. Dann schiess ich uns ein Kaninchen. ?bernacht in Buttermilch eingelegt.."
Ich guck sie mitleidig an.
"Glaubste nicht?! Das mach ich! Solang ich dem Karnickel dabei nicht in die Augen gucken muss.."
"Pfff.."
"Schon gut, schon gut. Mach ich uns eben einen Salat."
"Kaninchensalat?"

Ganz sch?n zackige Wolkenformationen heute.
So was sieht man auch nur am Himmel: Moonboots, Gr?sse 50, gefolgt von einem fetten Hecht.
"Und der wird immer gr?sser, der Fisch.. nein! Es.. ist soweit..!"
Die Gr?fin, fest davon ?berzeugt, dass bald die Apokalypse ?ber die Erde kommen wird, in Form eines riesigen Fisches, dem Welt-Aal, zieht den Hund und mich fort!
Heim, hintern Mond, wo wir in drei Wolken leben:
Frauenzimmer.
M?nnerbude.
Hundeh?tte.
1.11.05 21:00


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