Andreas Glumm: Vom räudigen Leben, der Wucht und dem Nimbus
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Aus Gülle Gott kochen


 

An manchen Abenden wartete ich nur darauf, dass endlich die Tür aufschwang und Karlos kam ins Mumms rein. Ich musste ihm unbedingt Bericht erstatten - nur ihm, niemand sonst. Höhepunkt dieser seltsamen Form von Abhängigkeit war Mitte der Achtzigerjahre, als Lena sich von mir abseilte und ich kurz vorm Durchdrehen stand.

Bevor Karlos nicht vom Stand der Dinge erfuhr, war es quasi nicht passiert. Es war, als lägen kreuz und quer Buchstaben um mich herum, ohne jeden Sinn. Erst sein Ohr sortierte das Leben, machte es lesbar, erst sein Ohr erteilte mir Absolution. Und dann erst konnte ich mich umdrehen und den nächsten Selbstmord anvisieren.

Bei all seiner Loyalität und Geduld, ich muss Karlos ziemlich auf den Sack gegangen sein. Einmal ist er sogar abgehauen, als er mich kommen sah. Doch was hätte ich tun sollen, jeder Mensch hat sein Trauma, an dem er sich sein Lebtag lang abarbeitet, und mein Trauma ist der Moment der Trennung. Die Abnabelung. Wenn die Frau mich verlässt, die ich liebe, detoniert der Boden zu meinen Füßen, ich verliere jegliches Selbstgefühl, es ist ein Fallen ohne Ende.

Im Dezember hatte Lena zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres Schluss gemacht, doch ich brach zusammen, als hätte es ein erstes Mal überhaupt nicht gegeben. Der Trennungsschmerz versetzte mich in eine Art Duldungsstarre.

Ich saß am Tresen und soff.

“Du blutest aber gut”, meinte Karlos, gerade reingekommen, mit dieser ihm eigenen Süffisance, die ich nicht ab konnte, wenn sie auf mich gemünzt war. Ich nickte nur, Schaum vorm Mund.

Er wusste ja noch nicht das neueste.

 

*

 

Ich wohnte auf der Schillerstraße, zum Mittagessen ging ich oft zu meinen Eltern rüber. Weil es mir so schlecht ging, nahm meine Mutter mich nach dem Nachtisch beiseite und kam auf meine Kindheit zu sprechen, auf ein besonderes Ereignis. "Wir haben damals einen unverzeihlichen Fehler gemacht", begann sie. Und wie sie so erzählte, war es mir, als würde der Vorhang aufgerissen und so etwas wie der Kern meiner Persönlichkeit gab sich zu erkennen.

Bis zum siebten Lebensjahr, daran erinnerte ich mich, war ich Nacht für Nacht ins Ehebett meiner Eltern geklettert. “Ich hab schon ganz automatisch die Bettdecke angehoben, wenn ich deine leisen Schritte hörte. Du kamst angekrabbelt und schmiegtest dich an meine Seite. Es gab keine Nacht, wo du nicht bei mir warst.”

1967, im Jahr der Ziege, wurde mein Bruder geboren, und von heute auf morgen war die Stelle besetzt. Mein Bruder lag nun statt meiner am warmen Busen meiner Mutter. Ich konnte gucken, wo ich blieb. “Die erste Zeit bist du trotzdem gekommen, aber es war zu eng im Bett. Dein kleiner Bruder, Papa, ich, du - niemand konnte mehr einschlafen. Da haben wir dich zurückgeschickt.”

In den folgenden Nächten muss ich mit Schaum vorm Mund aufgewacht sein, aus schlimmsten Albträumen gerissen. "Es quoll aus dir heraus, als wärst du mit Arsen vergiftet gewesen. Du standest regelrecht unter Schock. Aber wir waren überfordert damals, mit drei Kindern.” Während Mutter sich unter Tränen Vorhaltungen machte, "deine Reaktion war so heftig, wir wussten nicht, wie wir damit umgehen sollten", spürte ich das Kitzeln einer fernen und tiefen Verzweiflung. Da war sie wieder, die große schwarze Hand, die mich fortgerissen hatte, da war das weiße Gift, das aus mir herausquoll. Und plötzlich war auch klar, warum jedes Mal Land unter war, wenn sich die Frau, die ich liebte, verabschiedete.

Wenn sie mich aus ihrem Bett verstieß.

“Und warum du so traumatisch viel säufst, Glumm”, dozierte Karlos mit trocken erhobenem Zeigefinger, als ich ihm Bericht erstattete am Tresen, mit weißem Schaum am Pils-Glas, auch bekannt als:

Blume.

 

*

 

"Wenn du es schon nicht rückgängig machen kannst, und du kannst ein Trauma nicht rückgängig machen, dann mach einfach ne Blumenwiese draus", riet Karlos. "Eine wie im Frühling, wo die Primeln sprießen wie Stars für eine Saison. Ist eh das einzige, was du kannst, Glumm: aus Gülle Gott kochen."

Ich kapierte kein Wort, aber ich feierte jedes einzelne aus seinem schnatternden Mund.

Wir lernten uns am Gymnasium kennen, in der Sexta. Sein Vater arbeitete als Küster bei der evangelischen Stadtkirche, mein Vater war Klempner- und Installateurmeister im eigenen Betrieb. Seine Mutter war klein und dicklich und liebte es unter bunten Sonnenschirmchen durch die Parkanlagen der Stadt zu promenieren, meine Mutter war Halb-Italienerin und machte die Steuern und Bilanzen für meinen Vater, in ihrer Jugend war sie erfolgreich Staffel gelaufen.

Karlos und ich hatten ein Stück weit den gleichen Schulweg und schleppten nach Schulschluss unsere Tornister den engen Stichweg zur Eckstraße hoch.

Er war krebsrot im Gesicht vor Begeisterung.

“Ich hab die genialsten Gummistiefel der Welt, rutschiger als jede Gleitschuhe! Auf denen kannst du nicht stillstehen, ohne sofort loszurutschen..! Ganz einfache Dinger sind das, wie Nikolausstiefel! Zeig ich dir morgen. Bring ich mit. Oder übermorgen. Mal gucken. Oder nicht?”

Als wir die verrufene Sozialsiedlung Eckstraße erreichten, die Asi-Häuser, wo stets eine Frau mit  pumucklrotem Bubikopf hinterm Fenster stand, in schiefer Haltung, weil ein Bein kürzer war als das andere, hätte Karlos eigentlich rechts zum Gemeindehaus abbiegen müssen, aber einmal in Fahrt gekommen begleitete er mich noch ein Stück, er war nicht zu stoppen.

Er erzählte ständig tausend Sachen auf einmal. Hatte er eben noch geschildert, wie er tags zuvor Durchfall gehabt hatte, “viermal hab ich hinten beim Pfaffen die Kloschüssel voll gemacht, vier Mal!!”, war er gleich im Anschluss damit beschäftigt, die aktuelle Uhrzeit zu schätzen, und zwar, darauf legte er Wert, auf die Minute genau.

“Dafür brauch ich keine Armbanduhr. Ich kenn die Uhrzeit auch so. Das hab ich im Blut.”

Wir machten ein paar Wetten, über die nächsten Tage verteilt, um die Ehre, und tatsächlich, die Uhrzeit stimmte jedes Mal haargenau. Wir waren elf Jahre alt, und ich hielt Karlos für einen Aufschneider. Einen Trickser. Bestimmt hatte ihm seine Mutter einen kleinen Wecker ins Futter der Jacke eingenäht, auf den er heimlich einen Blick warf, ohne dass ich es mitbekam. Oder die sonderbare Pumuckl-Tante am Fenster gab ihm Zeichen: 1x Schielen ne Viertelstunde, 2x Schielen zwanzig Minuten. Doch obwohl ich der Kommandoebene nah kam wie kaum ein Anderer, ich konnte Karlos nie etwas nachweisen.

“Timing”, bellte Karlos, “ist alles. Timing und rutschige Gummistiefel! Besser als Gleitschuhe! Ganz einfache Dinger, wie Nikolausstiefel!”

Ich wusste nicht recht, was ich von ihm halten sollte. Na gut, man konnte ihn mitten im Unterricht aufwecken und sofort röhrte er los: “Es ist: zehn Uhr, 25 Minuten”, aber wozu sollte das gut sein? Ließ sich mit Zeitgefühl Geld verdienen, wenn man groß war? Und wollten wir überhaupt groß werden? War elf Jahre nicht der perfekte Zeitpunkt, um das Wachstum eine Weile einzustellen? Man ist nicht mehr richtig Kind und noch kein Heranwachsender, man ist irgendwo dazwischen - frei und gewissenhaft, umsichtig, voller Ideen und noch nicht verblendet vom Run aufs andere (oder gleiche) Geschlecht. Man befindet sich in fiebriger Habachtstellung und erwartet eine Zukunft, die alles bietet, was die Gegenwart drauf hat, nur eben etwas: toller! Da bietet sich eine Pause geradezu an. Einfach mal 20 Jahre Luft holen. Einfach mal 20 Jahre elf sein.

Und warum ist es nicht möglich, das Leben eines anderen Menschen zu führen, nur mal zwischendurch, für einen Tag vielleicht. Ist nicht vorgesehen, nein. Wie eine dämliche DIN-Vorschrift, die uns zwingt im eigenen Körper auszuharren bis zu unserem Ableben. Ich mein, selbst im Lastwagen wechseln sich die Fernfahrer ab, auf langen anstrengenden Touren. Und wenn ein Menschenleben keine lange anstrengende Tour ist.. - na, was zum Himmel dann!?

Eines gefiel mir an Karlos von der ersten Sekunde an, seine Fähigkeit, sich zu begeistern. Zu schwärmen. Sich in Träume reinzuknien. Dann leuchteten seine Augen wie ein Bautrupp auf nächtlicher Autobahn, der Gold pflastert im Akkord.

Auch wenn er im Gemeindeheim und damit auf der guten Seite der Eckstraße wohnte, er vertrieb sich die Zeit hauptsächlich mit den Kindern der (sogenannten) Asi-Häuser. Die städtischen Unterkünfte waren an den alten Bahngleisen errichtet worden, auf denen nur gelegentlich der Güterverkehr rollte. In der Favela lebten an die hundert Kinder, ohne Übertreibung. Es war ständig was los, es war der reinste Rummelplatz. Die Kids zogen in Banden durch die Gegend, in denen alle Altersklassen vertreten waren, wie die Orgelpfeifen.

Auch die Alten hielten sich hauptsächlich draussen auf, weil es in den Wohnungen zu eng war. Lehberg stammte aus Schlesien und interessierte sich nur dafür, wieviel er nebenher zur Sozialhilfe dazuverdienen durfte, ohne dass es zu Abzügen kam. Dass er keinen Nebenjob hatte zählte nicht. Den ganzen Tag stand er im Hof und rechnete den Nachbarn vor, was ging und was nicht ging, wobei die Zahlen ständig variierten, weil er im Grunde genommen keine Ahnung hatte. Er hatte hier und da etwas aufgeschnappt und machte sich seinen eigenen Reim darauf. Es war völlig sinnlos. HALTSTS MAUL, LEHBERG! rief irgendwann jemand von den winzigen, vollgestellten Balkonen, DU NERVST, und dann war kurz Ruhe, bevor Lehberg wieder Fahrt aufnahm. Er hatte buschige Augenbrauen und einen gehetzten Blick, er sah aus wie ein debiler Rektor.

Dann war da Andi Meier, zehn Jahre alt und ganz grau. Er hatte Pfoten groß wie Pfahlbauten, er war ein Irischer Wolfshund. Mit seinem Besitzer, einem dicklichen kleinen Mann, der nie viel Worte machte und mit Frau und Kindern und Andi Meier in der einzgen Wohnung lebte, wo Blumen auf dem Balkon waren, sah man den sanftmütigen Riesen täglich seine Runden durch die nahe Parkanlage drehen. Ein würdevoll einherschreitender Hund, der sich nicht die Bohne um andere Köter scherte, die für ihn nichts als Untertanen waren. Die wiederum taten so, als hätten sie es mit einem Buddha zu tun, wenn sie ihm begegneten, und versuchten einen Diener oder einen Knicks. Andi Meier, der einzige Hund, der je einen Vor- und einen Zunamen hatte. Er hatte wirklich Klasse. Er war lässig und stolz. Und grau. Das auch. Unheimlich grau.

Etwas gruselig war die alte Wahrsagerin, eine Zigeunerin, die weite bunte Röcke trug. Kleinere Kinder fürchteten sich vor der verwachsenen Gestalt, die einem Märchenfilm von Walt Disney entsprungen schien. Ihr Gesicht war voller Schrunden und Furchen, sie meckerte mehr, als dass sie sprach, und sie war in der ganzen Stadt bekannt. Sie zog durch die Kneipen und las den Leuten für fünf Mark aus der Hand.

Als ich die Gräfin kennenlernte, erzählte sie mir von ihrer Begegnung mit der Wahrsagerin, in irgendeiner Wirtschaft.

Sie betrachtete die Hand der Gräfin, und erstarrte. Ihr fuhr regelrecht der Schrecken in die Glieder, als sie der Handlinien gewahr wurde, die ihr Dinge verrieten, von denen sonst niemand etwas ahnte. Sie wollte nicht einmal die fünf Mark von der Gräfin haben, sie meinte nur, sie solle gut aufpassen im Leben. Dann huschte sie davon, ohne genaueres vorhergesagt zu haben. Ihr Blick war so voller Furcht, als schaute sie beim Teufel persönlich vorbei, und sie konnte gar nicht schnell genug weg sein.

 

*

 

Bei allem Temperament und der Neigung zum Übersprudeln, Karlos machte es auch Spaß zuzuhören. Er saß stundenlang auf dem Kellergeländer und lauschte den Alten. Besonders die alte Hepp im Erdgeschoß hatte bei ihm ein Stein im Brett. Das fand ich seltsam, als ich es die ersten Male mitbekam. Das kannte ich nicht. Das machte mich neugierig.

Ich setzte mich dazu.

Die alte Hepp erzählte, wie sie als Sekretärin einer kleinen Besteckfirma erst die Arbeitsplätze der Kollegen und zum Schluss sich selbst wegrationaliert hatte. Als Abfindung überreichte ihr der Chef, ein älterer passionierter Laienprediger, eine nagelneue Bibel und den Schlüssel zu seinem alten, aber supergepflegten schwarzen Mercedes mit knallgelben Ledersitzen.

Der Wagen, den die Hepp nicht fahren konnte, weil sie keinen Führerschein hatte, stand im Schatten einer großen Pappel hinter den Häusern, er war der ganze Stolz der Eckstraße. Ab und zu durfte ihn jemand benutzen, aber nur zu besonderen Anlässen, etwa wenn ein Mitbewohner auf zwei Drittel vorzeitig entlassen wurde, dann wurde er mit großem Hallo aus der JVA abgeholt.

Das evangelische Gemeindezentrum, in dem Karlos Familie lebte, stand keine fünfzig Schritte von den Asi-Häusern entfernt. Das Grundstück war eingezäunt und mit großzügigen Rasenflächen ausgestattet. Als sportbegeisterte Sextaner steckten Karlos und ich einen 1000 Meter langen Parcours ab, wir machten ungeheuer anstrengende Kilometer-Läufe.

Karlos Vater hatte einen echten Speer aus Metall aufgetrieben, Speerwerfen war der Hit. Es gab nur eins, was wir noch lieber machten: Hochsprung. Karlos Vater half uns beim Bau einer Hochsprunganlage, mit Latte und Sprungkissen. Es kam in Mode, die Latte mit dem Rücken zu überqueren, aber das war zu schwierig, wir strampelten uns lieber im alten Straddle-Stil ab. Andauernd lagen wir auf der Fresse.

Als es auf die Pubertät zuging, hatten wir keine Lust mehr auf Kilometerläufe, und der Mercedes der alten Hepp wurde Nacht für Nacht untervermietet, aber nicht einen Meter fortbewegt. Er diente als Love Shag, als feststehendes Liebesnest. Die alte Hepp machte eine schöne Mark nebenher, sie zeigte dem ollen Lehberg, wie man das machte. Handeln, nicht quatschen. Sie brachte rote Kinderzimmer-Vorhänge an den Seitenscheiben an, in den Kartentaschen lag Naschwerk bereit.

Karlos begann Dinge zu erzählen, die mir komisch vorkamen. Angeblich hatten er und andere den Kombüsenjungen in den Arsch gefickt. Der Kombüsenjunge, der wie Lehberg aus Schlesien stammte, hatte eine lange knochige Nase, aus der dauernd der Rotz lief, und einen extrem flachen Hintern, der wie eine Steilwand abfiel. Weil er zur See fahren wollte, wenn er groß war, nannten ihn alle nur den Kombüsenjunge.

Karlos erzählte, wie sie ihn zu Boden gedrückt hätten. Ich sah den armen Kerl vor mir, kaum Haare am Sack, am quieken wie ein Ferkel. Ich kam nicht zurecht damit. Immer wieder stellte ich mir die Szene vor, wie sie ihn festhielten, die Hosen runterzogen und in den flachen Hintern pimperten. Jedes Mal, wenn er mir über den Weg lief, sah ich in seiner Buxe ein rotes Alarmlicht brennen.

Erst Jahre später, als ich darüber schreiben wollte, sprach ich Karlos darauf an. Ob er mir näheres erzählen könne. Karlos wusste erst gar nicht, wovon ich sprach, ich musste es ihm mühsam auseinanderklamüsern. Bis der Groschen fiel. Der Kombüsenjunge! Ach was, da haben wir dir einen Bären aufgebunden, sagte er nur, damit hatte es sich.

Na, großartig.

Da hatte ich mich unzählige Mal gefragt, wie Karlos einen hochkriegen konnte beim Anblick eines Jungshintern, und ob dem Kombüsenjungen das nicht wehgetan hatte, und dann machte es plopp! und es stellte sich heraus, dass ich verkohlt worden war. Diagnose Bullshit. VERÄPPELT.

Na schön - was sollte ich mich groß aufregen. In Physik hatte ich gelernt, dass sich die Erde mit 107.000 Stundenkilometern um die Sonne drehte, das tat sie seit Anbeginn der Zeit, egal, was die Leute erzählten, was die Wahrheit war.

30.3.15 07:01


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